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"Wer nicht lächen kann, verkauft nichts"

Tipps und Tricks zum Werben mit geringem Budget: Zentrumsmanager Markus Epple bei seinem engagierten Vortrag. (c) Stadt Lebach

Seit einigen Monaten ist Markus Epple von der Erlanger Firma „Markt & Standort“ Lebacher Zentrumsmanager, er soll in dieser Funktion die Innenstadt beleben und die Unternehmen dort stärken (wir berichteten). Um sich den örtlichen Unternehmerinnen und Unternehmern vorzustellen, hatte er in die Stadthalle eingeladen zu einem interessanten Impulsvortrag mit dem Thema „Werben mit kleinem Budget“.

Bevor Epple zum eigentlichen Thema referierte, stellte er den erfreulich zahlreichen Anwesenden das Zentrumsmanagement kurz vor und erneuerte sein Angebot für Unternehmen und Immobilieneigentümer, sich von ihm auch persönlich und kostenlos beraten zu lassen.

Dann ging er mit einer Vielzahl von Informationen, Tipps und Tricks sowie Praxisbeispielen auf das richtige und Erfolg versprechende Werben von Unternehmen ein. „Doch mehr als Impulse kann man in dieser kurzen Zusammenfassung beim Werben gar nicht geben“, mahnte er schon zu Beginn seiner Ausführungen.

Am wichtigsten, so der Experte, sei in einem vergleichsweise kleinen Ort wie Lebach die Mund-zu-Mund-Propaganda. Deshalb sei es ganz wichtig, auch bei schwierigen Kundinnen oder Kunden stets freundlich zu bleiben. „Ein Verkäufer, der nicht lächeln kann, wird nichts verkaufen können“ mahnte er. Das Geheimnis des Erfolges ist es, den Standort des Anderen einnehmen zu können.“ Er ging dabei näher auf das Verhalten bei Kundenreklamationen ein: „Das Haar in der Suppe, Lippenstift am Glas oder nur ein beanstandetes schales Bier sollten sofort und ohne Diskussionen durch einwandfreie Ware oder Produkte ersetzt werden. Sowas verzeiht der Kunde maximal ein Mal, dann ist er weg!“ Kleine Werbegeschenkchen, in der Fachsprache „Give aways“ genannt, würden von den Unternehmen massiv unterschätzt. „Halten Sie solche kleinen Dinge bereit und unterscheiden Sie dabei  durchaus bei der Wertigkeit der Kunden. Einem treuen Stammkunden sollte man auch mal etwas Höherwertiges oder Exklusiveres geben als anderen.“

Epple ging auch konkret auf die klassischen Werbemittel wie Printwerbung und Online-Werbung ein, gab Tipps zu deren besseren Wirksamkeit. Werbung müsse einprägsam sein, sich von anderen abheben, eben auffallen. Attribute wie lustig, seriös, exklusiv und sympathisch seien ebenfalls - je nach beworbener Zielgruppe - wichtig, ebenso wie die Definition der entsprechenden Zielgruppen. Als letzten Punkt gab er praktische Anleitungen zum Überprüfen der Wirksamkeit der erfolgten Werbung.

Nähere Informationen sowie den kompletten Vortrag finden Sie unten.

Weitere Artikel / Bilder / Links zum Thema

Werbebudget_Lebach_Internet.pdf

Pressemappe_Eröffnung_Projektbüro.pdf

Pressemappe_PK_21082012.pdf